Monatsarchiv: Dezember 2019

blau weiße zahnpasta

Tipps für gesunde Mundhygiene und ein schönes Lächeln

Es gibt Milliarden von Bakterien, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in unserem Mund leben. Viele dieser Bakterien bilden sich als Plaque und verursachen Karies (Karies) und Gingivitis, was zu Parodontalerkrankungen (Zahnfleisch) führen kann. Für ein gesundes Lächeln müssen Sie jeden Tag eine gute Mundhygiene praktizieren. Das Bürsten nach den Mahlzeiten, die Verwendung von antimikrobiellem Mundwasser und die Verwendung von Zahnseide mindestens einmal täglich hilft, diese Krankheit zu verhindern, die Bakterien daran hindert, sich in Ihrem Mund zu vermehren, und Zahnverfall verursacht. Und gesunde Diäten, die zuckerhaltige und stärkehaltige Lebensmittel minimieren, helfen auch, diese schlechten Bakterien unter Kontrolle zu halten. Vor allem Rentner und Pflegefälle sollten speziell darauf achten, dass zumindest ihre Zähne gesund bleiben, wenn sie ohnehin schon oft unter vielen und schweren Krankheiten leiden. Woher kommt die Zahnkaries? Ihr Mund ist die Heimat ganzer Gemeinschaften von Bakterien, die Ihre Lebensmittel und Getränke recyceln. Dabei können diese Bakterien Zahnkaries in unseren Mündern verursachen – indem sie sich von den Zuckern in den Lebensmitteln und Getränken ernähren, die wir zum Wachsen konsumieren, und dann die Abfälle in Form eines Biofilms, der als Zahnbelag bekannt ist, hinterlassen. Diese Plaque ermöglicht es all diesen kleinen Recyclern, länger um Ihre Zähne zu kleben, bis sie schließlich Säuren bilden, die den Zahnschmelz abnutzen und Karies verursachen. Die Bakterien in der Plaque, die sich in der Nähe des Zahnfleisches bildet, produzieren auch toxische Produkte, die in das Zahnfleischgewebe gelangen und Gingivitis verursachen. Unbehandelt kann die Gingivitis zu einer Parodontitis werden, einer schwerwiegenderen Erkrankung, bei der Knochen- und Gewebeverlust um die Zähne herum auftritt. Viele der Lebensmittel, die Sie essen, verursachen, dass die Bakterien in Ihrem Mund Säuren produzieren. Zuckerhaltige Lebensmittel sind offensichtliche Quellen von Plaque, aber es gibt auch andere, von denen Sie vielleicht nicht wissen, dass sie Schaden anrichten können. Auch Stärke – wie Brot, Cracker und Getreide – lässt Säuren entstehen. Die aus Bakterien entstandene Zahnbeläge produzieren auch Substanzen, die das Zahnfleisch reizen und es rot, empfindlich und blutungsanfällig machen. Dies kann zu Zahnfleischerkrankungen führen, bei denen sich das Zahnfleisch von den Zähnen löst und Taschen bildet, die sich mit Bakterien und Eiter füllen. Wenn das Zahnfleisch nicht behandelt wird, kann der Knochen um die Zähne herum zerstört werden und die Zähne können sich lösen oder müssen entfernt werden. Wie kann ich Karies vorbeugen? Der beste Weg, um Karies vorzubeugen und Plaque zu entfernen, ist das tägliche Bürsten und Reinigen zwischen den Zähnen. Das Bürsten entfernt Plaque von den Zahnoberflächen. Putzen Sie Ihre Zähne zweimal täglich mit einer weichen Borstenbürste. Die Größe und Form Ihrer Zahnbürste sollte zu Ihrem Mund passen und es Ihnen ermöglichen, alle Bereiche leicht zu erreichen. Verwenden Sie eine antimikrobielle Zahnpasta mit Fluorid, die Ihre Zähne vor Karies schützt. Reinigen Sie einmal täglich zwischen den Zähnen mit Zahnseide oder Interdentalreinigern, um Plaque zwischen den Zähnen zu entfernen, wo die Zahnbürste nicht hinkommen kann. Zahnseide ist unerlässlich, um Zahnfleischerkrankungen vorzubeugen. Richtige Zahnputz-Techniken Die American Dental Association empfiehlt die folgenden Techniken zum Zähneputzen: Legen Sie Ihre Zahnbürste in einem Winkel von 45...

cbd öl in der pflege

CBD Öl bei Reizdarm – auch in Pflegeheimen einsetzbar?

Wer krank ist oder an chronischen Beschwerden leidet, der greift in erster Linie zu natürlichen Mitteln. Ob vorbeugend, zur Linderung oder den Heilprozess unterstützend, sie treten mit einer ausgezeichneten Wirkung auf. Das Reizdarmsyndrom ist vielen Menschen hinlänglich bekannt und schränkt den Alltag in vielen Bereichen ein. Denn nicht nur die Auswirkungen sind unangenehm, es treten auch Angstzustände und Bauchschmerzen hervor. Bis zu 13 Millionen sind allein in Deutschland davon betroffen und die Zahl tendiert nach oben. Dabei bietet sich ein hervorragender Helfer in der Not an. Das CBD Öl bei Reizdarm tritt dem Beschwerdebild und seinen Symptomen rein natürlich gegenüber. Somit dezimiert es nicht nur die Symptomatik auch den Selbstheilungskräften wird auf die Beine geholfen. Das kann die Humanmedizin nicht bieten, die natürlichen Helfer bei Reidzarm aber schon. Eine praktikable Behandlungsform Cannabidiol ist als schmerzlindernd und entzündungshemmend bekannt und erweist auch in Pflegeeinrichtungen in Kreuzberg bei vielen Krankheiten wohlwollend seinen Dienst. Demzufolge gilt es als praktikable Behandlungsform und kann gerade bei dieser kräftezehrenden Erkrankung helfen. Da der Dickdarm in erster Linie betroffen ist, treten Bauchschmerzen, Blähungen, Krämpfe, Durchfall und Verstopfung wie auch ein schlechtes Allgemeinbefinden auf. Damit beginnt der chronische Effekt und das Leben der Betroffenen steht Kopf. Und leider ist der Reizdarm auf dem Vormarsch und dank CBD sehr gut in den Griff zu kriegen. Selbst, wenn CBD kein Wundermittel ist, dennoch kann es gerade Entzündungen bestens minimieren. Das zeigt eine Studie im US-Bundesstaat Pennsylvania auf. So wurde am Reizdarm wie der Fibromyalgie geforscht und eine realistische Hoffnung zur Besserung dargestellt. Denn chronische Beschwerden benötigen einer Dauerbehandlung und die sollte ohne Nebenwirkungen einhergehen. Zudem ist die Pflege des Darms von großer Bedeutung und die Gesundheit liegt bekanntlich im Darm. Und so nimmt sich CBD ganz sanft den Menschen mit Reizdarm an. Für manche kann das der letzte Ausweg sein, wenn der Arzt mit seinem Latein am Ende ist. Mit wenig Nebenwirkungen und einer guten Wirkweise kann es in jedem Fall punkten. Frei verkäuflich und legal zu erwerben Auch das steht im Vordergrund und so kann man das CBD Öl in Deutschland kaufen. Ohne mit dem Gesetz in Berührung zu kommen und ohne, dass man sich strafbar macht. Ein großer Gewinn und Vorteil präsentiert sich den Betroffenen mit Reizdarm, die in zwei Hauptgruppen eingeteilt sind. Beim Typ 1 dem RDS-D, kommt es vermehrt zu Durchfall. Beim Typ 2 dem RDS-O, tritt die Verstopfung zum Vorschein. Beides nimmt die Gesundheit in Beschlag und ohne große Umwege kann geholfen werden. Dafür bieten sich zertifizierte Online-Shops an, die mit Originalprodukten das Reisdarmsyndrom in seine Schranken weisen. Denn gerade der Typ 1 kann durch die vermehrte Flüssigkeitsabsonderung sehr schnell dehydrieren. Und sind nicht ausreichend Elektrolyte zur Hand, wurde schon so mancher mit Reidarm ins Krankenhaus eingewiesen. Daher ist das CBD-Öl ein Gewinn für jede Hausapotheke und sollte demzufolge in keiner mehr fehlen. Das führt zu mehr Lebensqualität, beendet den Teufelskreis und reduziert Darmentzündungen und seine Folgen. Das belegen auch Studien aus dem Jahr 2016 vom British Journal of Pharmacology. Bereits nach ein paar Tagen...